Die vielen Kulturen, Sprachen und Ethnien auf dieser Welt sind einzigartig und eines unserer wertvollsten Güter.

Nach wie vor werden weltweit Angehörige von ethnischen und religiösen Gruppen diskriminiert, verfolgt, vertrieben, gefoltert und ermordet. Seit 1985 engagieren wir uns deswegen für die Stärkung von Menschenrechten von verfolgten und unterdrückten ethnischen und religiösen Minderheiten (autochtone Minderheiten) und indigenen Völkern weltweit.

Wir unterstützen nachhaltige Bemühungen zur Stärkung der Rechte von Minderheiten und indigenen Völkern sowie zur Förderung der kulturellen Vielfalt. Wir setzen uns dabei stets für ein gemeinsames, friedliches Miteinander ein und achten bei allen unseren Tätigkeiten auf ein nachhaltiges Wirken auf Mensch und Umwelt.

HUMANITÄRE HILFE

Wir arbeiten mit Organisationen vor Ort auf Augenhöhe in humanitären Projekten zusammen. Wir nehmen dabei auch die Interessen der Betroffenen gegenüber Behörden und Entscheidungsträgern wahr.

JAHRESBERICHT 2018
JAHRESBERICHT 2017

ÖFFENTLICHKEITSARBEIT

Mit unserem Kalender „Lebenszeichen“ informieren  wir die Öffentlichkeit für die Anliegen von Minderheiten und Indigenen. Dabei greifen wir Themen und Anliegen auf, die in den Schlagzeilen und auf der „politischen Agenda“ keinen Platz finden.

ZUM PROJEKT LEBENSZEICHEN
  • Im Gespräch mit Gründer Carlos Macedo

    Im März 1978 verfolgt von den Militärdiktaturen aus Uruguay und Argentinien, kam ich unter Bedingungen des politischen Asyls nach Österreich. Ich wusste damals wenig über die Situation von EinwanderInnen in dem noch für mich [...]