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Bildkalender Lebenszeichen

Der Farbbildkalender der Gesellschaft für bedrohte Völker 2012 - Projekte der Hoffnung

Format 44x32 cm, 13 großformatige Farbbilder, Texte zum Thema mit Fotos auf der Rückseite 

Der Farbbildkalender der Gesellschaft für bedrohte Völker 2012
"Projekte der Hoffnung"

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Lebenszeichen 2012: Projekte der Hoffnung


Die Gesichter der ProtagonistInnen auf den Fotos von LEBENSZEICHEN leuchten oft vor Freude, Stolz oder auch Dankbarkeit. Sie haben in oft aussichtsloser Lage mit viel Mut, Kreativität, Beharrlichkeit und Unterstützung von außen hoffnungsvolle Perspektiven geschaffen. Das ist in neben den äußerst farbenprächtigen und außergewöhnlichen Fotos in den Texten auf den Rückseiten nachzulesen. „Seit wir hier in Yanaruma unsere Schule haben, bin ich sehr froh! Ich bin nicht mehr müde vom langen Weg zur Schule und habe viel mehr Zeit zum Spielen mit meinen Geschwistern und anderen Kindern.“ erzählt die Schülerin Celestina Huaman. Die Schule für die Q’ero in Peru wurde vor allem mit Spendengeldern aus Österreich finanziert. Die Targi Azarah B. aus dem Niger beschreibt im Kalender den Erfolg der Ausbildung zur Schneiderin folgendermaßen: „Auch wenn ich es nicht schaffe eine Schneiderwerkstatt zu eröffnen, habe ich gewonnen. Ich kann für mich und meine Kinder nähen und spare damit Geld für andere Unternehmen.“ Apai Deni vom indigenen Volk der Tau Ta’a (Celebes/Indonesien) erkennt klar die Auswirkungen durch bessere Bildung: „Heute können uns die Aufkäufer des Damar-Harzes nicht mehr betrügen, da wir die Anzeige der Waage lesen und das Geld zählen können.“ Den Dongria Kondh in Indien ist mit dem Widerstand gegen den Bergbaukonzern Vedanta ein besonderer Erfolg gelungen, indem sie vorerst die Errichtung von Aluminiumerzminen verhindert haben. „Vedanta ist hiergekommen um die Dongria zu zerstören. Wie werden sie vertreiben. Sie haben kein Recht unseren Berg zu berühren“, so der Aktivist Rajendra Vadaka. Neben weiteren Erfolgsgeschichten der Cherokee, Emberá/Kuna, Maya, Maasai und Roma befasst sich der Kalender auch mit den Regionen bzw. Ländern Ladakh, Sibirien und Bosnien-Herzegowina.


Auch "Lebenszeichen" ist eine Erfolgsgeschichte. Der qualitativ hochwertige Kalender erscheint dieses Jahr zum 20. Mal.


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Der Farbbildkalender der Gesellschaft für bedrohte Völker 2011

 

Format 44x32 cm, 13 großformatige Farbbilder, Texte zum Thema mit Fotos auf der Rückseite 

Restposten auf Anfrage

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Autonomie und Selbstbestimmung...


ist ein zentrales Anliegen von Minderheiten und indigenen Völkern und das Leitmotiv des neuen Bildkalenders der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV). Die faszinierende Vielfalt und exotische Farbigkeit fremder Kulturen ziehen uns immer wieder in ihren Bann. Doch um ihre einzigartige kulturelle Identität zu bewahren, müssen diese Gemeinschaften um ihre Anerkennung und ihr Recht auf Selbstbestimmung kämpfen.

Mit ihren farbenprächtigen, außergewöhnlichen Motiven schaffen die verschiedenen Hochglanzbilder des Kalenders ein Mosaik von indigenen Völkern aus aller Welt. Sie zeigen z.B. am Titelbild eine Indianerin in traditionellem Gewand bei einer hitzigen Debatte mit „Anzugträgern“ und fangen die Atmosphäre bei Dorfversammlungen bzw. politischen Aktionen ein. Unter den 13 hochwertigen DinA3-Kalenderblättern gibt es aber auch Porträts und Momentaufnahmen aus dem Alltag vor grandiosen Landschaften, die für diese Ethnien eine große, auch spirituelle Bedeutung haben.

Auf den Rückseiten schildern Betroffene Probleme, Erfolge oder Rückschläge im Ringen um ein selbstbestimmtes Leben. Die Bestrebungen eines Volkes nach regionaler Autonomie werden von Regierungen oft mit großem Argwohn verfolgt. Zwar setzt sich die UNO immer wieder für Minderheitenrechte ein, diese Bestrebungen werden aber oft von deren mächtigen Mitgliedsstaaten bekämpft.

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Der Farbbildkalender der Gesellschaft für bedrohte Völker 2012
Projekte der Hoffnung